Wir stellen den Selfiespiegel vor!

Wir haben eine riesen Überraschung! Unser Selfiespiegel ist da!

Der Spiegel kann von ab sofort bei uns für Hochzeiten, Messen, Firmenfeiern und sonstige Events gemietet werden.

Was ist das besondere daran?
Er ist interaktiv, wenn du willst spricht er mit Dir.
Du kannst die Fotos auf Dein Event abstimmen und gleich ausdrucken.

Der Selfiespiegel ist das ultimative Highlight auf jedem Event!

Viel Spass mit unserem Film!

Hier gehts zur Webseite: www.selfiespiegel.at

Hochzeit von Ines und Stefan / Wedding of Ines and Stefan

Vor einigen Wochen durften wir Stefan und Ines bei ihrer Hochzeit begleiten. Sie fand in Traunkirchen am Traunsee statt. Für den kleinen Kreis der Hochzeitsgesellschaft war das Johannesschlössl besonders passend. Die Fotos beim arrangierten Fotoshooting entstanden vor der familieneigenen Fischerhütten statt. Und weil grad Dreharbeiten sind, durfte ein Foto mit Adele Neuhauser in einer Drehpause nicht fehlen.  Es war uns eine große Ehre, dass wir dabei sein durften.

A few weeks ago we accompanied Stefan and Ines at their wedding. It took place in Traunkirchen at the Traunsee. For the small circle of the wedding party the Johannesschlössl was just the perfect place. The photos at the arranged photo shoot took place in front of the family’s fishing hut. It was a great honor for us to photograph this wonderful wedding.

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Gewinnspielziehung

Eines sind wir Euch schon lange schuldig und das ist die Gewinnspielziehung für unser Paar-Nachtshooting. Wir sind dazu zu Sabine und Peter gefahren und haben die beiden die Ziehung machen lassen. Davor haben wir noch ein bisschen über ihr interessantes Leben und ihre Hochzeit im vergangenen Jahr geplaudert. Viel Spass beim zuschauen!

 

Hochzeit von Marion & Daniel

Die Hochzeit von Marion & Daniel hätte nicht besser laufen können. Die beiden hatten den Ablauf perfekt geplant, alles lief wie am Schnürchen. Besonders schön ist – wenn man an einem See heiratet – eine Schifffahrt für die Hochzeitsgesellschaft zu organisieren. Es gibt dem Brautpaar die Gelegenheit sich mit jedem der Gäste ein bisschen zu unterhalten. Für Fotografen ergeben sich am Schiff immer wieder interessante Situationen zu fotografieren. Die Paarsession an diesem Tag war kurz aber intensiv – denn der Regen kam näher und näher. Gerade rechtzeitig zum Abendessen begann es wie aus Kübeln zu gießen. Ein perfekter Tag.

A lovestory in Amsterdam

 

Es gibt Tage und Situationen, da scheint alles zu laufen. Ich fuhr zu einem Paarshooting nach Amsterdam. Die Erwartungen an die Stadt waren groß. Am ersten Tag habe ich durch die ganze Stadt im Schnelldurchlauf abgesucht und nach passenden Plätzen gesucht, um Cheyenne und Roy zu fotografieren. Zwar gab es eine ganze Menge zu sehen, doch so richtig überzeugend war keiner der ausgesuchten Plätze. Am zweiten Tag wurde ich weder am Hafen noch in der Nähe des Bahnhofs fündig. Dann suchte ich nochmals entlang der Gassen an den Grachten. Plötzlich stand ich da, eine Brücke, ein Fluss und eine Laterne, im Hintergrund die typischen Bauten, perfekt. Die Visionen zu den Bildern entstanden.

Als wir begonnen haben Paarshootings und Hochzeiten zu fotografieren, waren die ersten Minuten immer eine große Überwindung. Das Unbekannte, die Unsicherheit und oft auch eine mangelnde Vorstellung was man machen möchte. Mit Ausbildungen und vielen, vielen Shootings hat sich das Gott sei Dank geändert. Heute gehen wir in eine Verlobungssession oder ein arrangiertes Shooting bei Hochzeiten mit einer ganz bestimmten Vorstellung, wie die Fotos auszusehen haben. Das macht den gesamten Prozess leichter, da man an einem ganz bestimmten Ziel arbeitet. Mehr Freude macht es auch, da man eine Vision in ein tatsächliches Foto umsetzt.

Mit Cheyenne und Roy hat das gesamte Shooting quasi ein Spaziergang. Ein Großteil der Fotos ging sehr leicht von der Hand. Es war ein eiskalter Frühlingstag, doch die Freude der Beiden am Shooting und ihre Zuneigung zueinander ließ einem warm ums Herz werden.

Wir haben bis in die Nacht hinein fotografiert, schlussendlich landeten wir vor dem Theater Carré, wo wir unser Shooting ziemlich erschöpft beendeten.

Technische Details: Ausstattung – 3 Systemblitze mit Durchlichtschirm und Fernauslösung, am Abend Durchlichtschrim mit Videolicht.

Kamera: EOS 5D MK III

Objektive: 85mm, 50mm, 16-35mm

Sandra & Patrick in Neapel

Neapel ist die Geburtsstadt der italienischen Nationalspeise, der Pizza. Wir haben Sandra und Patrick dort fotografiert. Folgt uns zu einem romantischen Spaziergang durch eine Stadt die Nachts genau so laut ist wie am Tag und einer Stadt, deren Wahrzeichen Vesparoller, Vesuv und Camorra sind.

Workshop in Jamaika Teil 3 von 3

Der Workshop ist vorüber, die Heimreise steht bevor. Ich hab viel gelernt, viel erfahren und viel neu überdacht. Mit einem riesigen Rucksack an neuen Ideen fahre ich zum Flughafen in Montego Bay. Eine Nacht bleibe ich in Atlanta – 22 Stunden Aufenthalt. Ich will unbedingt neu Gelerntes umsetzen. Daher habe ich schon vor meiner Reise zwei Shootings vereinbart. Eines mit Kristi und Jim, zwei Schauspielern aus der aufstrebenden Filmstadt. Wir fotografieren bis tief in die Nacht vor sämtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ein Highlight für mich ist das VOX-Theatre.

Kristi erzählt mir während der Autofahrt, dass ihr Mann deutsche Eltern hat und sie hoffentlich bald mal nach Österreich kommen, denn dort hat der Cousin Ihres Mannes ein Schigebiet – die Tauplitz Alm. Naja das wäre ja dann bei uns um die Ecke. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen im Alpenland.

Gleich am nächsten Morgen treffe ich auf Erika, eine Japanerin, die seit 10 Jahren in den USA lebt. Atlanta bei Tag, da muss man Coca Cola und CNN irgendwie in den Hintergrund einbinden.

Zwischen den Orten an denen wir fotografieren, unterhalten wir uns über Menschen, Kulturen und Länder. Erika ist Japanerin und vor zehn Jahren in die Staaten gekommen. Sie ist Pianistin und unterrichtet an der Universität in Atlanta. Auch sie hat einen Österreichbezug. Drei Monate im Sommer lebt sie in Graz und macht dort Seminare. Sie entpuppt sich als wahrer Österreichfan. Jedenfalls fixieren wir gleich das zweite Shooting. Diesmal nicht in Atlanta, sondern in Hallstadt.

Mittag mache ich mich auf den Weg zum Flughafen. Der Rückflug steht unmittelbar bevor. Die Reise war ereignisreich, die Eindrücke vielfältig und Ideen für die Zukunft hab ich jede Menge mitgenommen. Das Flugzeug hebt ab und ich freue mich auf eine Runde Schlaf über dem Atlantik.

Workshop in Jamaika Teil 2 von 3

Wir sind eine kleine Gruppe. Zwei Modelle, ein Trainer und fünf Workshopteilnehmer. Vorteil ist, dass Scott mehr Zeit für uns hat – er kann sich besser auf die Fotografen einstellen als bei fünfzehn und mehr Teilnehmern. Und davon profitiere ich enorm. Die Woche kommt fast einem Einzeltraining gleich. Täglich habe ich die Möglichkeit mit ihm meine Ergebnisse des Tages zu besprechen. Wir unterhalten uns viel über Ehrlichkeit unter Fotografen, über Könner und Marktschreier über technischen Fortschritt und analoge Fotografie. Kurzum über alles was Fotografie und der Beruf vor 50 Jahren war und heute ist. Und es ist gut zu hören, dass die Herausforderungen am anderen Ende der Welt nahezu die gleichen sind, wie zu Hause.
Gurm ist ebenfalls einer der Workshopteilnehmer, auch er ist ein mittlerweile international ausgezeichneter Fotograf. Seine Spezialitäten sind indische Hochzeiten. Neben solchen Könnern steigt die Lernkurve enorm an, doch trotzdem fühlt man sich wie ein blutiger Anfänger. Zwischen den Shootings, Unterrichtseinheiten und am Abend sitzen wir beisammen diskutieren über unsere Erfahrungen und das Lieblingsthema der Fotografen, die Fotografie ☺. Das ist wohl der größte Pluspunkte einer internationalen Ausbildung. Man sammelt Erfahrungen und gleichzeitig bekommt man Freunde auf der ganzen Welt. Wochen wie diese verbinden unheimlich und die neuen Medien helfen dabei in Kontakt zu bleiben.
Wir suchen nach Amateurmodellen. Manchmal sind es Hotelgäste und manchmal Einheimische. Profis haben wir diesmal kaum, allerdings gibt es das selten in unserem Job. So gut wie alle unsere Hochzeitspaare sind keine professionellen Fotomodelle. Wir müssen ihnen Anweisungen geben wie sie sich bewegen sollen, um ein gutes Foto zu machen. Und Menschen in einer anderen Sprache zu dirigieren, ist eine noch größere Herausforderung.
Eines Abends gehen wir auswärts Essen. Chef der Bar ist „Captain Black“. Man stelle sich einen Piraten vor, nehme ihm Augenklappe und Mütze ab und schon steht Captain Black da. Er hat ein Boot, das wir am nächsten Tag mieten, um an einen einsamen Strand zu fahren. Dort sollten einheimische Modelle auf uns warten. Naja, sagen wir mal, wir warten dort auf Sie. Der Strand und das Boot sind traumhafte Motive, um Menschen in diesen Bildern festzuhalten. Es scheint als sei hier die Zeit stehen geblieben. Nur kleine Solarpanele hinter der Bar erinnern an ein modernes Zeitalter. Einen Hummer später kommen unsere Modelle und wir setzen Gelerntes um.
Eine weitere Methode, die ich an Scotts Workshops besonders schätze ist, dass man selbst mit den Modellen arbeiten kann. Scott gibt ihnen keine Anweisungen und lässt dann die Teilnehmer alle dasselbe Foto machen. Der Lerneffekt dabei wäre gleich null. Bei seinen Workshops muss man selbst kreativ werden, Gesehenes umsetzen und Fehler begehen um daraus zu lernen. Und das immer mit einem Trainer im Hintergrund, der zu jedem Foto etwas zu sagen hat. Er lobt und wenn nötig übt er auch heftig Kritik.
Neben unseren Modellen gabeln zwei unserer Workshopteilnehmer noch eine deutsche Frau auf, die für uns modeln will. Sie nennt sich „Caribbean Libby“. Sie ist seit sechs Monaten hier. Auf näheres Nachfragen erzählt sie uns, dass sie in der Schweiz ein Escort Service betreibt. Neben Fotos im Hochzeitskleid hätte sie auch noch gerne welche ohne. Ich hätte aus dem Stand zehn Fotografen nennen können, die sofort beim zweiten Teil dabei wären, doch hier ist das anders. Die Männer in treten den Rückzug an. Die Dame in der Runde muss diesen Job für das Team übernehmen.
In dieser Umgebung denke ich viel über neue Ideen nach. Jeden Morgen um sechs Uhr schleiche ich mit meinem Notebook aus dem Zimmer, um mit Karin zu telefonieren. Wir entwickeln gemeinsam ein Konzept aus neuen Ideen. Zwischen Negril und Pinsdorf blitzen neue Ideen hin und her und am Ende der Woche ist ein neuer Plan entstanden, den wir in den kommenden zwei Jahren umsetzen wollen. Auch das ist ein schöner Nebeneffekt von einem internationalen Workshop.

Letzter Teil folgt kommende Woche

Workshop Jamaika Teil 1/3

Endlich geht es los.  Noch drei Stunden. Karin wartet mit mir an einer Bar am Flughafen. Nach langer Flugabstinenz bin ich einigermaßen überrascht, als der Check-In mehr einem Verhör gleicht als einer Gepäckaufgabe. Daran wird man sich wohl gewöhnen müssen.

Uns als Familien- und Hochzeitsfotografen ist Weiterbildung ein besonderes Anliegen. Wir wollen besser werden, daher haben wir beschlossen ein Jahr lang abwechselnd (einmal Karin, einmal ich) Unterricht bei Scott Robert Lim, einem der weltweit  besten Trainer für Hochzeitsfotografen zu nehmen. In seinen Workshops schafft er eine Lernumgebung, wie kaum ein anderer.

Nach 9 Stunden lande ich endlich in Atlanta. Der Anschlussflieger hat ein technisches Gebrechen, ich warte also. Mehrere Stunden und einen Fliegerwechsel später komme ich schließlich in Montego Bay, Jamaica an. Als erstes muss ich die Winterjacke verstauen. 26 Grad ist eindeutig zu warm für Winterkleidung.
Gleich nach der Landung ist die erste Karibikerfahrung: Mein Koffer ist in Atlanta geblieben. „Der wird wahrscheinlich morgen kommen“, lächelt die Dame am Schalter. Alles was ich also bei mir habe sind Fotorucksack, meine Kleidung, die ich trage und eine Winterjacke. Na toll, aber aufregen hilft jetzt auch nichts. Ich bin viel zu müde, 26 Stunden auf den Beinen und morgen ist schließlich auch noch ein Tag.

Vergangenes Jahr waren wir auf zwei von Scotts Workshops und haben enorm profitiert.
Warum ist uns so eine Weiterbildung so dermaßen wichtig?
Unsere Hochzeitspaare, sollen nicht irgendwelche Fotos bekommen. Für das Vertrauen dieses einzigartige Erlebnis zu dokumentieren, sollen sie die besten Fotos bekommen, die für uns möglich sind. Und das geht nur, wenn man am Puls der Zeit bleibt und ständig dazu lernt.

Die ersten drei Tage bin ich alleine in Montego Bay. Man könnte jetzt meinen, das sei ein Traumjob. In die Karibik fahren, dort Urlaub machen und nebenbei einen Workshop besuchen klingt erstmal sehr gut. Zum Teil muss ich dem sogar zustimmen. Die ersten drei Tage waren eher vom Typ Monsun, heftiger Regen. Ich verlasse das Hotelzimmer nur zum Essen holen. Einen Großteil der Zeit habe ich am Computer mit liegen gebliebene Arbeit verbracht. Erst am dritten Tag wird das Wetter besser.

Warum keine Weiterbildung zu Hause? Ich bin sicher, dass es auch in Österreich gute Kurse und Fotografen gibt. Allerdings liegen die Vorteile internationaler Weiterbildung auf der Hand. Unterricht in einer anderen Sprache, andere Zugänge zur Fotografie, Kollegen und entstehende Freundschaften aus der ganzen Welt sind die großen Pluspunkte. Das alles schafft eine Umgebung in der sich Kreativität voll entfalten kann.

Endlich geht es los! Mit Scott und Tauran (ebenfalls ein internationaler Topfotograf) fahre ich gemeinsam nach Negril im Westen der Insel. Dort werden wir die kommende Woche lernen und üben. Die Straße auf der wir fahren ist zwar eine Hauptverbindung, trotzdem holpert es immer wieder ordentlich und man hat eher das Gefühl durch ein Unwetter zu fliegen als auf einer Straße zu fahren. In einem kleinen Laden am Straßenrand, kaufen wir frische Kokosnüsse. Sehr gut, aber der Preis ist wirklich unverschämt. Ein Vorgeschmack wie die Jamaikaner mit Touristen umgehen. Verlässt man das Hotel, muss man sich darauf einstellen überall das drei oder vierfache des eigentlichen Preises zu bezahlen.

 

Ein treuer Compagnon für unsere Hochzeiten und Reisen

„Da gibt es einen neuen Rucksack!“

Meine Frau macht mich darauf aufmerksam. In ein paar Wochen fahre ich nach Jamaica zu einem Scott Robert Lim Hochzeits-Workshop. Ein guter Rucksack fehlt mir noch. Wichtig ist uns, dass er unauffällig ist und nicht gleich schreit „stiel mich!“. Also haben wir uns auf der „Compagnon“ Seite das Ding mal näher angesehen.

Er soll uns auf Reisen, bei Hochzeiten und Outdoor Shootings gute Dienste leisten. Auf den ersten Internetblick fallen uns vor allem die durchdachten Kleinigkeiten auf. Dann der Preis – im Vergleich zu anderen Fotorucksäcken scheint dieser Rucksack teuer. In unserer Umgebung gibt es leider keinen Compagnon-Shop, daher müssen wir auf die gelesenen Kritiken vertrauen.

Wenige Tage später halten wir das Schmuckstück in unseren Händen. Die Verarbeitung hervorragend, die kleinen überlegten Täschchen sensationell, das voluminöse Zusatzfach am oberen Ende des Rucksacks – verdammt cool.

Keine Frage – der Preis ist absolut gerechtfertigt.

Erster Härtetest: Passt mein gesamtes Equipment inklusive Notebook in den Rucksack? Die rechteckige Form des Rucksacks sieht nicht nur schick aus, sie ist ein wahrer Lebensretter, denn das ist genau der kleine Extraplatz, welcher in vielen Fotorucksäcken noch fehlt. Wie sollte es anders sein, alles passt rein, gerade noch. Ein 15 Kilo Handgepäck. Für eine Hochzeit vielleicht etwas zu schwer, aber als Handgepäck auf Flugreisen perfekt.

Zweiter Härtetest: kann der Rucksack das Gewicht auch halten und wie ist der Tragekomfort?

Die gesamte Reise hat alles perfekt gehalten. Sogar bei einem Absturz aus einem Meter Höhe hat er Linsen, Kameras und Notebook vor Schaden bewahrt.

Mit etwas Vorsicht kommt nicht einmal ein Sandkorn vom Strand in die Tasche. Der clevere Verschlussdeckel auf der Rückenseite hilft da unheimlich. Das Leder ist glatt und es bleibt praktisch nichts hängen beim Zuklappen.

Fazit: Das Fassungsvermögen, die Verarbeitungsqualität und die vielen kleinen Verstecke sind alle samt eine Klasse für sich. Der Rucksack hält sein Wort! Er ist unser treuer Compagnon für unsere Hochzeiten, Reisen und sonstigen Fotoausflüge geworden.

Es gibt sie noch, die guten Dinge…

www.compagnon-bags.com